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Mein Standpunkt

Erziehung, soziale Eingliederung und artgerechte Beschäftigung gehören zusammen

Kern meiner Arbeit ist zunächst die Erziehung und artgerechte Beschäftigung von Familienhunden. Die Anforderungen, die an einen Familienhund gestellt werden, sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Unser Lebensumfeld ist enger geworden, Hundebesitzer werden durch die Umwelt einem erheblichen Erwartungsdruck ausgesetzt. Nicht die perfekte Ausführung von „Sitz, Platz und Fuß“ spricht für eine gelungene Hundeerziehung, sondern eine durch soziale Auseinandersetzung erworbene Alltagstauglichkeit. Durch ausschließlich konditionierendes Training ist eine solche jedoch nicht ausreichend herzustellen, da Hunde sozial obligat leben und damit auf eine Form der sozialen Eingliederung angewiesen sind.

Soziale Einordnung und Grenzziehung sind unerlässlich

Von entscheidender Bedeutung ist dabei, sich eine soziale Kompetenz im täglichen Zusammenleben zu erarbeiten, die den Menschen dazu berechtigt, Anweisung zu geben und auf deren Einhaltung, wenn und wo nötig, auch zu bestehen. Einen solchen souveränen, sozialen Status kann man sich weder durch Wurst erkaufen noch durch Brüllen oder körperliche Gewalt erzwingen. Erziehung in diesem Zusammenhang bedeutet soziale Einordnung, hierzu gehört immer auch Reibung.

Sie wünschen sich einen Hund, der Sie überall hin begleiten kann, ohne unangenehm aufzufallen?

HundeArtige legt viel Wert auf eine alltagstaugliche Erziehung des Hundes, seine soziale Integration und auf einen Umgang, der den Hund wo möglich immer wieder Hund sein lässt. Hunde haben ein Recht, sich schmutzig zu machen, zu toben, einfach Hund zu sein. Allerdings wird dies umrahmt von den durch die Umweltbedingungen aufgezeigten Grenzen.

Ziel von Einzeltraining, Mantrailing, begleiteten Spaziergängen und Wanderungen in der Gruppe ist es, Ihnen einen normalen und entspannten Umgang mit Ihrem Hund zu vermitteln.

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